Als Frau allein auf Weltreise

Als Frau allein auf Weltreise

– Ein Erfahrungsbericht von Anna –

 

Zuerst einmal möchte ich mich bei Vivien bedanken, die mir die Möglichkeit gegeben hat, über den Sicherheitsaspekt als allein reisende Frau berichten zu dürfen.

 

2. BildIch heiße Anna und ich bereise seit Oktober 2017 alleine die Welt. Am Anfang meiner Reise habe ich meinen 26. Geburtstag in Vietnam gefeiert. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Örtchen in Deutschland (Schwabenland) mit gerade mal 300 Einwohnern. Nach der Schule habe ich erfolgreich die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen und weitere fünf Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Nebenher absolvierte ich eine online Ausbildung zum Psychologischen Berater. Ich hatte mein eigenes Auto, einen sicheren Job, eine zweite Ausbildung und eine eigene Wohnung mitten in der Stadt. Für manch einen vielleicht das perfekte Leben, doch nicht für mich. Ich spürte eine unerfüllte Seite in mir, die das Abenteuer und das nicht plan- und vorhersehbare suchte.

Meine erste Backpackreise war Ende 2014, als ich meine Freundin in Neuseeland besucht habe. Damals durfte ich zum ersten Mal das „Reisen“ im Gegensatz zum „Urlaub machen“ kennen lernen. Daraufhin folgte eine weitere Backpackreise nach Thailand und ich verspürte den Wunsch in mir, eines Tages für längere Zeit verreisen zu wollen und nicht das ganze Jahr den Urlaub zusammen zu sparen, um dann einmal jährlich 3-4 Wochen verreisen zu können. Meist spielen einige Faktoren im Leben zusammen, um solch einen Schritt zu wagen und bei mir kam es dann schneller als gedacht. Im Mai 2017 kündigte ich meinen Job und die Entscheidung stand fest – ich werde alleine auf Weltreise gehen.

Als ich meine Wohnung nach nicht einmal 2 Jahren wieder ausräumte und eine uralte Wunschliste von mir fand, war ich überrascht, denn damals hatte ich bereits die Idee einer Weltreise im Kopf gehabt, was mir gar nicht bewusst war. Doch dies bestätigte meinen Entschluss, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Es war kein einfacher Schritt und es hängt ein richtig langer Rattenschwanz an dem ersten Gedanken einer Weltreise, bis hin zum letzten Tag in Deutschland. Viele schlaflose Nächte mit Planungen und Grübeleien hatte ich hinter mir, bis es dann losging. Mehr dazu findet ihr hier auf meinem Blog annabroad2017. Natürlich hatte ich meine eigenen Sorgen und Ängste: „hoffentlich ist mein Englisch gut genug“ oder „was mache ich, wenn mir mein Reisepass oder die Kreditkarte gestohlen wird?“ Zudem kamen noch die Ängste, die mir von außen zugetragen wurden wie zum Beispiel: „bist du dir ganz sicher, dass du alleine verreisen möchtest?“ oder „pass bloß gut auf dich auf und gehe ja nicht nachts alleine raus“. Es war ein Sprung ins kalte Wasser, in eine ungewisse Zukunft und dennoch stürzte ich mich mit gemischten Gefühlen hinein und startete meine Weltreise „allein als Frau“ am 10.10.2017. Inzwischen bereise ich schon seit über 8 Monaten alleine die Welt und kann sagen, alle Umstände, Ängste und Sorgen waren es wert und ich bin so froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Der erste Schritt beziehungsweise die endgültige Entscheidung dafür zu treffen, war definitiv der Schwerste.

 

Mehr allein reisende Frauen als Männer

Inzwischen habe ich schon Vietnam, Singapur, Indonesien, Australien, Neuseeland, Argentinien, Chile, Uruguay, Brasilien und Kanada bereist und zusammenfassend lässt sich sagen, dass man als Frau gut und sicher alleine reisen kann. Hättest du mich vor meiner Reise gefragt, ob mehr Männer oder mehr Frauen alleine reisen, wäre ich mit meiner Antwort definitiv falsch gelegen, denn erstaunlicher Weise habe ich mehr allein reisende Frauen getroffen.

Ich wurde in keinem dieser Länder überfallen, ausgeraubt oder sexuell belästigt. Ich denke, Ängste und Sorgen sind berechtigt und in einem gewissen Maße auch wichtig, denn sonst würde man naiv und fahrlässig durchs Leben gehen. Doch sie dürfen dein Leben nicht leiten oder dich davon abhalten, neue Wege oder Wagnisse einzugehen. Denn viele Ängste und Sorgen sind unberechtigt oder erscheinen dir vielleicht dominanter als sie eigentlich sind. Was ich beim Reisen gelernt habe, ist, dass viele dieser Ängste gar nicht deine eigenen sind, sondern die Ängste anderer, die dir übertragen wurden. Deshalb höre ganz tief in dich hinein, ob es tatsächlich deine eigenen Ängste sind, oder vielleicht nur die Ängste von außen oder die z.B. übertragenen von Freunden oder Verwandten. Denn oft werden dir Ängste von Personen übertragen, die damit überhaupt keine Erfahrungen haben und nicht von den Leuten, die das Selbe schon einmal gemacht haben.

 

Couchsurfing – top oder flop?

„Couchsurfing“ ist z.B. so ein Thema und es hat lange gebraucht, bis ich das als Frau allein im Ausland getestet habe. Als ich mich dann dazu entschlossen hatte, bekam ich am Anfang nur Absagen. Dann teste ich es andersrum, ich schrieb die Leute nicht mehr persönlich an, sondern ich stellte ein Inserat auf die Plattform, dass ich für einen gewissen Zeitraum in dem Ort sein werde und einen Schlafplatz suche. Daraufhin erhielt ich gleich mehrere Einladungen von Gastgebern in Kanada. Somit konnte ich mir die Profile und Bewertungen anschauen und raussuchen, zu wem ich gehen möchte.

Was hättet ihr mir gesagt, wenn ich euch die Umstände vorab geschildert hätte:
„Ich werde bei einem Mann in Kanada übernachten, der zwischen 30 und 40 Jahre alt ist. Er ist ein Inder, der seit 8 Jahren in Toronto lebt. Die Wohnung liegt ziemlich zentral und er wohnt dort alleine.“

Vermutlich kommen Ängste auf, die ihr mir ungefragt mitgeteilt hättet – verständlich, aber oft total ungerechtfertigt.

Trotz meines Entschlusses, Couchsurfing testen zu möchten, hatte ich bis zum Betreten des Hauses auch meine Ängste und die inneren Stimmen, die mir sagten: „das Haus sieht aber von außen nicht gerade einladend aus“ oder „bist du dir sicher, dass du Couchsurfing bei einem Mann testen möchtest?“ oder „die Kommentare und Bewertungen im Internet müssen nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen“. Dennoch überwand ich mich und gab dem Ganzen eine Chance. Wenn es nicht so sein sollte, wie ich es mir vorstellte oder ich merke, dass ich mich unwohl oder gar belästigt fühle, kann ich mir immer noch etwas Anderes suchen. Somit vertraute ich meinen bisherigen Menschen- und Reisekenntnissen. Und was soll ich sagen, alle Ängste waren mal wieder unberechtigt und ich habe wohl gleich zu Beginn einen der besten Hosts / Gastgeber gehabt, den man sich nur wünschen kann. Wir haben uns gut unterhalten, gingen zusammen Café trinken und haben gemeinsam ein richtig leckeres Abendessen gekocht. Die Wohnung war zudem sehr sauber und total stylisch eingerichtet, was ich von außen so nicht erwartet hätte. Zudem hatte ich nicht nur ein Sofa zum Übernachten, sondern gleich ein eigenes Zimmer mit einem superweichen Bett. Er gab mir sogar seinen Hausschlüssel, damit ich am nächsten Tag mein Gepäck abholen konnte, wann ich wollte. Hätte ich meinen Ängsten oder meinem inneren Kritiker die Macht überlassen, hätte ich diese positive Erfahrung nicht erleben dürfen.

 

Die Schattenseiten des Reisens

Nun zu den „unschönen“ bzw. „schlimmsten“ Erfahrungen, die ich auf meiner Weltreise erlebt habe und die ich für mich persönlich als Lernbereiche oder Erfahrungen, aus denen ich lernen konnte, abgestempelt habe.

Denn du musst dir immer sagen, du kannst nur auf Grundlage deiner eigenen Biographie handeln, die du zu diesem Zeitpunkt gehabt hattest. Und genau aus diesem Grund gibt es keine negativen Erfahrungen, sondern nur Lernbereiche, die deine Biographie und deinen Erfahrungsschatz erweitern.

 

1. Kreditkarte weg in Indonesien

Das wohl „Schlimmste“ was mir passiert ist, war in Indonesien, nachdem mich einen Monat später meine Bank angerufen hatte und mitteilte, dass Abbuchungen von Indonesien auf meiner Karte festgestellt wurden, die auf einen Betrug hindeuten und meine Kreditkarte sofort gesperrt wurde. Wie ich im Nachhinein erfahren habe, gibt es in Indonesien eine Mafia, die Geldautoamten überwiegend in Supermärkten aufstellt, die die Daten der Kreditkarten ausliest. Dies ist leider in Asien und Südamerika sehr verbreitet und man hört immer wieder solche Stories von Reisenden, deshalb einfach immer wieder ein Auge auf die Abrechnungen werfen und nicht an jeder Ecke Bargeld abheben. Dies ist zwar nur eine Möglichkeit, wie die Kreditkartendaten gestohlen werden konnten, aber die Wahrheit werde ich nie erfahren. Ich kann mir nicht erklären, wann und wo mir das passiert ist, aber für die Zukunft habe ich gelernt, immer nur an videoüberwachten Automaten Geld abzuheben. Allerdings kann dies jedem passieren, weshalb ich nun auf den Aspekt „Als Frau allein reisen“ noch genauer eingehen möchte.

2. Brasilien – Rio de Janeiro

„Rio de Janeiro“ eine Stadt, die 5. Bild Rio de Janeiromich zutiefst berührt hat und wo ich nach einem halben Jahr allein auf Weltreise zum ersten Mal Angst verspürt habe, denn in der ganzen Stadt standen Militärfahrzeuge und Panzer herum. Zudem lief das Militär mit riesen Gewehren und mindestens sechs Personen pro Gruppe durch die Stadt. Als ich dann erfuhr, dass die Polizei seit einigen Monaten die Kontrolle über die Drogenmafia verloren hatte und deshalb vom Militär abgelöst wurde, war dies nicht unbedingt beruhigend. An einem Abend saß ich gegen 19 Uhr auf meinem Bett im Hostel. Ich war alleine im Zimmer, als ich plötzlich zehn Schüsse hintereinander hörte. Ich erstarrte und der Lautstärke nach zu urteilen, war dies nicht weit entfernt. Außerdem ging ich mit einer geführten Tour zu einem Armenviertel von Rio de Janeiro. „Rocinha“ ist das größte und gefährlichste Armenviertel oder auch „Favela“ genannt, in ganz Südamerika. Was ich dort sah, machte mich sprachlos und habe ich bisher noch nirgends auf der Welt gesehen. Hier laufen kleine Kinder allein durch die schmalen Gassen und an der nächsten Ecke werden einem Drogen angeboten. Das was ich dort live sah und erlebte, war erschreckend und zugleich verspürte man Hoffnung, als zwei Brasilianer mit Stöcken auf Eimern jeden zum Lachen und die Kinder zum Tanzen brachten. Wir durften sogar auf eine Dachterrasse von der wir einen unbeschreiblich weiten Blick auf die komplette Favela hatten. Doch auch dieser Moment wurde mit Schüssen unterbrochen. Unser Guide beruhigte uns etwas, indem er uns mitteilte, dass er dies vorab mitgeteilt bekommen hatte und deshalb heute eine andere Route mit uns gelaufen war.

4. Bild Rio de Janeiro

3. Bild Rio de Janeiro

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Uber Taxifahrer

Die App „Uber“ ist total praktisch und in den meisten Ländern auch billiger, als die normalen Taxiunternehmen. In Brasilien ist Uber legal, super billig und lohnt sich oft sogar eher als den Bus oder die Bahn zu nehmen. In Kanada hingegen zahlt man für eine Uber-Fahrt fast gleich viel wie für ein normales Taxi. In Indonesien gibt es zwar Uber-Taxis sowie Uber-Roller, doch es ist nicht ganz legal, weshalb man dort besonders vorsichtig sein muss, wo man sich ein Uber bestellt. Ich habe es bisher oft und in den unterschiedlichsten Ländern genutzt, doch einmal erhielt ich im Anschluss einer Fahrt noch eine Nachricht von dem Fahrer. Ich könnte mich melden, wenn ich nochmals ein Taxi oder Sex haben möchte. Er schrieb ziemlich direkt, obwohl er während der Fahrt glücklicherweise überhaupt keine derartigen Andeutungen machte. Ich ignorierte ihn und löschte sofort die Nummer.

Dies waren meine drei „schlimmsten“ Erlebnisse, die ich als Frau allein auf Weltreise in 8 Monaten erlebt habe.

 

„Gefährliches“ Südamerika…?

Auf dem amerikanischen Kontinent war ich bisher noch nie und ich startete dort gleich in Südamerika – und zwar in Argentinien. Südamerika: „oh pass gut auf dich auf und pass auf, dass dir nichts geklaut wird.“ Mit diesen Sätzen im Hinterkopf landete ich dann im Februar 2018 in Buenos Aires.

Zwei Nächte verbrachte ich mit drei Männern in einem 4-Bett-Zimmer, zwei Brasilianer und einer aus Venezuela. An einem Abend unterhielten wir uns noch für mehrere Stunden bis nachts um 4 Uhr. Der Venezolaner erzählte mir, dass er hier einen Job und ein Haus sucht und seine Frau in drei Wochen nachkommen wird. Er konnte nicht nachvollziehen, wieso man einen Job in Deutschland kündigt. Die beiden wollen sich in Buenos Aires ein Leben aufbauen, da die Stadt ja so sicher sei. Da musste ich lachen und meinte daraufhin, dass wir das aus deutscher Sicht eher anders sehen. Das war einer der „aha-Momente“, denn alles kommt nur darauf an, aus welcher Perspektive man es betrachtet.

Mir wurde klar, dass wirklich alles nur eine Sichtweise der Dinge ist, wie man es betrachtet und wahrnimmt. Jede Person hat aufgrund seiner eigenen Erfahrungswerte im Leben und aufgrund seiner eigenen Biographie eine unterschiedliche Sichtweise auf die Dinge des Lebens. Doch die Perspektive kann jederzeit von jedem Einzelnen verändert werden, wenn man bereit dazu ist oder indem man neue Erfahrungswerte sammelt.

Er ist in Venezuela aufgewachsen und in seiner Heimat würde er niemals mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Außerdem könne man in Venezuela nicht mit seinem Handy in der Hand draußen herumlaufen, ohne dass es geklaut wird. Somit war es verständlich, dass er von seiner Perspektive aus betrachtet, Buenos Aires als sicher einstuft und wir Deutschen Südamerika eher als gefährlich betrachten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man als Frau die „Grundregeln“ beachten und sich dem Land und deren Kulturen dementsprechend anpassen sollte. Dann stellt es meiner Meinung nach keine Gefahren dar, denn die Handtasche oder der Geldbeutel kann einem überall auf der Welt geklaut werden und muss nicht zwangsläufig beim Reisen passieren.

8. Bild Tipps (Frontpack)Ein paar Tipps, die allein reisende Frauen beachten sollten:

  • Nachts nicht alleine zum Hostel / zur Unterkunft laufen
  • dunkle und verlassene Gassen meiden
  • Tipps der Einheimischen beachten
  • auf Märkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Menschenansammlungen auf die
    Tasche achtgeben oder den Rucksack am besten vorne tragen
  • Tempel, Kirchen und Restaurants nicht nur im Bikini betreten

 

7. Bild Tipps

Menschenansammlungen wie z.B. auf Märkten – perfekte „Arbeitsbedingungen“ für Taschendiebe

          6. Bild Tipps

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Eine gute Reisevorbereitung ist alles!

Aber meiner Meinung nach, ist es für Frauen im Allgemeinen sicher alleine zu reisen, wenn man nicht ganz blauäugig, naiv und unvorbereitet loszieht. Egal ob es sexuelle Belästigung oder Handtaschenraub ist, das kann einem überall passieren und muss nicht zwangsläufig im Ausland sein. Ich habe so viele tolle Menschen kennen gelernt und vor allem unzählige, unerwartete und positive Erfahrungen machen dürfen, die die vereinzelten, negativen Kleinigkeiten zunichtegemacht haben. Und wenn du auch vor der Entscheidung stehst, ob du solch einen Schritt wagen sollst oder nicht, kann ich dich nur dazu ermutigen, denn meist werden dir die Ängste von Anderen übertragen und es sind nicht einmal deine Eigenen. Außerdem – vor der Reise erzählt dir keiner, was für positive und unvergessliche Momente du haben wirst, sondern du wirst nur mit den möglichen Gefahren konfrontiert, was sicherlich zum Schutze dient, aber dir meist von Leuten mitgeteilt wird, die keine Erfahrungen mit dem Reisen haben. Wenn man sich beispielsweise die Sicherheitswarnungen des Auswärtigen Amtes durchliest, dann hat man eigentlich gar keine Lust mehr, überhaupt loszugehen und einen Flug zu buchen.

Deshalb traue dich hinaus in die schöne Welt und lerne sie mit all ihrer Vielfalt kennen – du wirst deine Entscheidung und die Überwindung dafür nicht bereuen!!

Falls du noch weitere Fragen oder Zweifel vor deinem Schritt hast, dann darfst du mir auch gerne einen Kommentar hinterlassen oder eine e-Mail schreiben – und ich würde mich freuen, wenn Du mal auf meinem Blog annabroad2017 vorbeischaust!

Liebe Grüße,
Anna

 

Mango Verde interviewt im Rahmen der „Als Frau allein reisen“ Reihe allein reisende Frauen in allen Ländern dieser Welt. Du möchtest gern dabei sein und deine eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten teilen? Schreibe mir eine Email!

Habt ihr Fragen, Anregungen oder eigene Erfahrungen, die ihr gern loswerden würdet? Rein damit in die Kommentare!

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