Als Frau allein in Irland

Als Frau allein in Irland

„Die grüne Insel“, wie das keltisch geprägte Land auch genannt wird, fasziniert mit alten Klöstern, Schlössern, verwunschenen Buchten, Pubs, vielen Schafen und nicht zuletzt den gradiosen Cliffs of Moher. Der trockene Humor und die gelassene Lebensart der Iren hat auch Steffi berührt, die als echter Irlandfan schon einiges gesehen hat und hier über ihre Erfahrungen und Erlebnisse als Frau allein in Irland schreibt.

 

 

Gartentor Irland  (1)1. Was hat Dich nach Irland geführt? Welche Orte/Regionen hast Du besucht?

Ich war schon immer ein großer Irlandfan. Die Kultur, die Natur, die Menschen und die Geschichte haben mich schon immer interessiert. Leider glauben die meisten, Irland wäre kalt und verregnet und die meisten wollen doch lieber im Urlaub an den Strand, in warme Länder. Dabei ist Irland vom Wetter her gar nicht so schlimm, wie man immer denkt. Im Gegenteil, ich hatte auf meinen Reisen immer gutes Wetter, Regen und Kälte waren die Ausnahme.In 2010 bin ich in Dublin gestartet, von dort mit dem Bus nach Galway gefahren und von dort aus an der Küste entlang Richtung Cliffs of Moher.

Natürlich habe ich am Burren haltgemacht und am „Portal Comb“. Die karge Landschaft, die aber doch voll mit Blumen und Pflanzen ist, die man eigentlich gar nicht erwartet, ist einfach faszinierend.In Doolin bin ich mit der Fähre auf die Aran Islands gefahren und habe auf Inis Mór gleich mehrere Tage verbracht, weil es mir so gut gefallen hat. Hier haben es mir die Ring Forts, Festungen, die ringförmig an die Klippen gebaut wurden, besonders angetan. Auf Inis Mór sind dass das „Black Fort“ auf der Südseite der Insel und „Dún Aengus“ im Norden. Aber auch ohne „Sightseeing“ sind die Aran Islands wunderbare Orte zum Entspannen. Sie sind nicht überlaufen, es gibt keine Autos und man kann einfach die Seele baumeln lassen.Die Cliffs of Moher sind, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubend. So atemberaubend, dass ich gleich zweimal dort war. Einmal zu Wasser, und einmal zu Land. Ich kann nur jedem empfehlen, die Cliffs mit dem Boot von der Wasserseite aus zu besichtigen und auf jeden Fall den Fussweg dorthin zu nehmen, und nicht den Bus. Sowohl Boot, als auch Fussweg starten von Doolin aus.

Ein weiterer Stop in 2010 war Galway. Galway ist ganz und gar bezaubernd. Auf der einen Seite voller Leben und sehr, sehr bunt, auf der anderen Seite aber auch voller Geschichte. Ich habe Galway schnell lieben gelernt, auch weil sich die Stadt so sehr von anderen Städten wie Sligo oder Dublin, unterscheidet. Wenn ihr jemals nach Galway kommt: unbedingt den Stadtrundgang und den Pub Crawl mitmachen. Besucht die Pubs ! „Taaffes“ und „The Kings Head“, hier gibt es fast jeden Abend Live-Musik und man kommt schnell mit den Einheimischen in Kontakt. Macht einen Spaziergang nach Claddagh und von dort ist es nur noch ein Katzensprung ans Meer.

Von Galway aus werden auch Bustouren an die verschiedensten Ecken angeboten. Wer also Zeit hat, sollte sich die Tour durch Connemara-Country nicht entgehen lassen. Connemara ist ein Juwel auf der Insel, grün, bergig (oder das, was Irland unter „Bergen“ versteht ;-)) und bunt. Hier kommen die berühmten Connemara-Ponys her und hier findet ihr auch die „berüchtigten“ Killer Sheeps. Besonders hervorheben möchte ich hier zum einen den Connemara National Park. Wagt den Aufstieg auf den Diamond Hill! Die Aussicht von dort oben ist umwerfend ! Ist zwar ein bischen anstrengend, aber es lohnt sich. Besucht unbedingt Kylemore Abbey und den Walled Garden und wenn ihr dann noch nicht genug von Connemara habt, dann hängt doch gleich Killary Harbour dran, Irlands einzigen Fjord. All das ist wirklich sehenswert.

2013 war ich zusätzlich noch in Newgrange. Auch das muss man gesehen haben. Newgrange ist eines von drei Passage Tombs und man sollte es sich unbedingt anschauen. Allerdings sind nur Führungen möglich, die man im Visitor Center buchen kann. Newgrange und Knowth können besichtigt werden, zur Übernachtung kann ich die Newgrange Lodge, die in fussläufiger Nähe ist, nur empfehlen.Von Newgrange hat mich mein Weg dann nach Slane geführt. Ich muss dazu sagen, das ein Teil der zweiten Reise vom Buch „Mit dem Kühlschrank durch Irland“ inspiriert war, sodass ich mich doch ein wenig von der Küste wegbewegen „musste“ , weil ich mich an der Route des Autors entlanghangeln wollte J. Die Klosterruine thront über Slane, von hier oben hat man einen tollen Ausblick, bei gutem Wetter kann man sogar bis nach Tara sehen und in Slane Castle finden heute immer wieder Open Air Konzerte statt.

Einen Platz, den ich auch unbedingt sehen wollte, war der Hill of Tara, der zwischen Slane, Navan und Trim liegt. Tara war, der Legende nach, der Sitz der High Kings von Irland. Der Lia Fáil, der Stein von Fal, steht angeblich in der Mitte von Irland und der Legende nach schreit er auf, wenn sich ein wahrer König auf ihn setzt. Leider ist von der Anlage nur noch wenig erhalten, die Graswälle und überwachsenen Umrisse weisen jedoch darauf hin, wie gross sie gewesen sein muss. Neben dem Lia Fáil gibt es in Tara auch noch einen Fairy Tree, der mit allerlei Geschenken und Nachrichten an das alte Volk behängt ist.Wo ich damals dann schon in der Gegend war, habe ich noch einen Abstecher nach Trim Castle gemacht. Sehr sehenswert, hier wurde übrigens Braveheart gedreht.

Ein weiterer Stop in 2013 war Sligo. Die Stadt ist jetzt nicht so schön, daher will ich auch gar nicht weiter darauf eingehen. Allerdings liegt der Knocknarea und Carrowmore in der Nähe. Natürlich war alles zu Fuss zu erreichen, der Weg ist gut ausgeschildert. Besonders sehenswert waren hier die Vorgärten der Häuser. Carrowmore ist eine der größten Ansammlungen von Megalithengräbern , wer sich dafür interessiert, sollte sich das auf jeden Fall anschauen.Auf der Spitze des Knocknarea befindet sich ein weiteres Hügelgrab, hier soll die keltische Königin Maeve begraben sein. Der Aufstieg ist zwar ein wenig mühselig, aber der Ausblick auf Sligo, Strandhill und das offene Meer sind Belohnung genug.

Der Glaube an die alten Sagen und Legenden ist in Irland sehr stark, so werden zum Beispiel Fairy Trees, Bäume, die ganz allein und frei stehen, nicht gefällt und ebensowenig werden die Fairy Forts, kleinere Ringforts, und Fairy Rings, Steinkreise, nicht zerstört und beseitigt, um die Elfen und Kobolde sowie das alte Volk von Irland, nicht zu verärgern.

Dublin soll auch nicht zu kurz kommen, natürlich habe ich auch Dublin besucht, allerdings nicht sehr lange. Dublin kann schön sein, wenn es nicht regnet. Hier muss man auf jeden Fall das legendäre Book of Kells im Trinity College besichtigen. Einmal die Grafton Street bis zum St. Stephens Green hinunterschlendern und von dort vielleicht mit einer Kutsche oder der Viking Splash Tour die Stadt kennenlernen. Sehr empfehlen kann ich auch die Ghost Bus Tour, die an Orte führt, die Touristen nicht unbedingt zugänglich sind. Nicht zu vergessen ist natürlich Dublin Castle, die Jameson Destillery und das Guiness Storehouse. Und ein Abend im Temple Bar District – besonders in der Temple Bar – ist nie verkehrt. Besonders gut frühstücken kann man in Dublin übrigens in Bewleys Oriental Café.

2. Wie lange warst Du dort, wie bist du gereist (Bus, Bahn, Taxi, privater Fahrer, Flugzeug etc) und was hast du dort gemacht (Arbeit/Urlaub)?

2010 war ich 10 Tage unterwegs, 2013 waren es schon 15 und immer war es Urlaub. Ich war zumeist zu Fuss unterwegs, nur für größere Strecken oder für Überfahrten habe ich dann auf Bus, Boot und Bahn zurückgegriffen. Einmal auch aufs Trampen, das in Irland supereasy ist, selbst wenn man nur die Strasse langwandert und nicht fahren will, halten die Leute an und fragen, ob sie dich mitnehmen können.

Connemara Country

Connemara Country

3. Wie/wo hast du übernachtet und wie hast du deine Wertsachen gesichert (sowohl nachts als auch tagsüber)?

Übernachtet habe ich in Hostels und B&B’s, einmal habe ich mir auch ein Hotel gegönnt, das war aber erst ganz zum Schluss. Die Sleepzone-Hostels kann ich besonders empfehlen, davon gibt es drei in ganz Irland, eines in Galway, eines in Lisdoonvarna und eines am Killary Fjord. Sie sind modern ausgestattet, mit Bad in jedem Zimmer, es gibt einen grossen Frühstücksraum, Mehrzweckräume und Terrassen. Die Zimmer sind nur mit Schlüsselkarten zu betreten und jeden Tag wird auch das Bad geputzt und die Mülleimer geleert. Das ist nicht in jedem Hostel so, muss ich gleich dazu sagen, die Unterschiede können da wirklich eklatant sein. Ich habe nur ein Hostel erlebt, das mir gar nicht getaugt hat und das war in Sligo. Da habe ich einmal auf ein Hotel zurückgegriffen.

Ansonsten sind es meist privat geführte Hostels, wo dann auch mehr Kontakt zu den Besitzern besteht. Besonders geliebt habe ich das Mainstir House auf Inis Mór.Die B&B’s sind sehr familiär und natürlich auch ein bisschen teurer, aber das habe ich gerne in Kauf genommen, dafür habe ich ein schönes Zimmer, ein tolles, selbstgemachtes Frühstück und nette Gespräche bekommen. Und das ist ja auch nicht zu verachten.

In den Sleepzone Hostels gibt es Schliessfächer, in denen man seine Wertsachen einschliessen kann, ansonsten habe ich nicht sehr viele Wertsachen dabeigehabt. Bargeld gerade soviel wie nötig, EC-Karte und Handy, mehr nicht. Das hatte ich dann auch immer alles dabei, nur nachts habe ich die Sachen entweder in den Schuhen , zwischen die Schmutzwäsche oder zwischen die Seiten eines Buches geschoben.

4. Gab es Momente oder Situationen, in denen Du dich unsicher/unwohl gefühlt hast und wenn ja, wann und wo?

Nein, niemals. Weder mitten in der Nacht in Dublin, noch mitten in der Nacht in Galway. Die einzige Angst, die ich hatte, war, mich am hellichten Tag zu verlaufen.

5. Hast du irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen getroffen wie z.B. ein Selbstverteidigungskurs, besondere Safety Items in deinem Gepäck, Dokumentensicherung etc. und wenn ja, welche?

Nein. Ich hatte meinen Ausweis mit, meine Krankenkarte und die EC-Karte. All das hatte ich ohnehin immer am Körper gehabt, nur den Imfpass habe ich vorher kopiert. Ansonsten hatte ich keine grossartigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Strassenkünstler in Dublin

Strassenkünstler in Dublin

6. Empfindest Du es generell unsicher, dich als Frau allein durch Irland zu bewegen? Worauf sollte frau achten? Beschreibe deine Erfahrungen und Learnings.

Nein, überhaupt nicht. Ich hatte am Anfang natürlich Angst allein, gerade in Hostels, in der Nacht. Aber die Hostels bietet reine Frauenschlafräume an, daher war diese Angst schnell ausgeräumt. Auch auf der Strasse oder generell hatte ich keine Angst. Die Iren sind sehr nett und sehr hilfsbereit. Ich hatte einmal eine Situation, die vermeintlich bedrohlich auf andere gewirkt hat und es kam dann auch prompt ein Passant, der gefragt hat, ob ich Hilfe brauche. Es ist nicht so, wie in Deutschland, wo die Leute auf der Strasse einfach wegschauen, wenn irgendetwas passiert.

7. Wieviel Kontakt hattest Du zu den „native“ Iren; konntest Du Gastfreundschaft erfahren?

Die Iren sind, wie schon erwähnt, sehr gastfreundliche Menschen. Ich umschreibe es immer gerne so: Selbst wenn man in Irland allein sein MÖCHTE, hat man keine Chance. Ein gutes Beispiel ist meine Begegnung mit einem alten Fischer auf Inis Mór. Ich sass vor der St. Benans Church, der kleinsten Kirche Irlands, die im Süden über dem Hafen von Inis Mór thront. Es war etwa 9 Uhr morgens, weit und breit war kein Mensch zu sehen und plötzlich kam hinter der Kirche ein alter Mann hervor. Wir haben ein wenig geplaudert, er hat gefragt wo ich herkommen und hat erzählt, wer er ist und hat mich dann mitgenommen, um mir die Rückseite der Insel und ihre Cliffs zu zeigen.

Und auch in den Pubs ist man nie lange allein. Irgendwann wird sich jemand zu dir an den Tisch setzen, oder dich an der Bar ansprechen, besonders, wenn Livemusik ist. In einem Pub, in dem ich zu Abend gegessen habe, waren die Vorbereitungen für eine Geburtstagsfeier in vollem Gange und weil ich noch saß, als die Gäste kamen, bin ich prompt eingeladen worden, zu bleiben. Die Iren integrieren dich ganz selbstverständlich in ihre Gemeinschaft, es gibt immer irgendetwas zu feiern und selbst wenn nicht, ist ein Pint oder ein guter Whiskey ein Grund zum Bleiben. Auch die Hostel – und B&B-Besitzer sind immer für ein Pläuschchen gut und wenn man Glück hat, wird man auch persönlich geweckt….wenn man der einzige Gast ist

8. Was schätzt du ganz besonders an Irland und was findest du ganz furchtbar?

Die Gastfreundschaft, die Freundlichkeit, diese Selbstverständlichkeit, Fremde direkt einzubeziehen, das habe ich am meisten genossen und schätze es sehr. Man verliert sehr schnell seine Zurückhaltung und das macht es einem von Mal zu Mal leichter, Anschluss zu finden. Auch die Geschichten und Legenden, die Vergangenheit, die so präsent ist, liebe ich sehr. Die Schattenseite, die mir aufgefallen ist, ist leider die Umweltverschmutzung. Ich glaube, dazu muss man nicht mehr sagen.

Killary Harbour

Killary Harbour

9. Welche Tipps würdest Du einer allein reisenden Frau geben, die zum ersten Mal nach Irland reist?

Nun ja, was würde ich anderen Mädels raten? Auf jeden Fall in Dublin in einem Hostel oder Hotel die erste Nacht vorab reservieren, wenn ihr von dort aus weiterreisen wollt. Gleiches gilt auch für die Heimreise. Macht euch damit vertraut, wie ihr am besten vom Flughafen in die Stadt kommt und in welchen Städten es Übernachtungsmöglichkeiten und Bushaltestellen gibt. Macht euch keinen Zeitplan, um Gottes Willen nicht. Der Bus kommt, wenn er kommt…oder auch nicht. Lasst euch treiben, von dem Moment an, in dem ihr irischen Boden betretet, denn sich nach Uhrzeiten zu richten, bringt gar nichts. Nehmt einen Gang raus und geniesst einfach die Zeit.

10. Auf einer Skala von 1 (unsicher) bis 5 (sehr sicher) – wie würdest Du Irland einstufen in puncto Reisesicherheit/Gewalt/Kriminalität/Anmache gegenüber weiblichen Touristen? Bitte begründe Deine Einschätzung.

Ich halte Irland für sehr sicher, also Stufe 5. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht, Pöbeleien und Anmachen sind, wenn dann von andren Touristen ausgegangen, die den einen oder anderen Pint zuviel hatten. Sicher ist die Kriminalität in den Städten sehr viel höher, als auf dem Land, aber wie gesagt: auf meinen Reisen habe ich niemals schlechte Erfahrungen gemacht. Natürlich sollte man sich ein gesundes Misstrauen bewahren, auch der netteste Ire kann sich am Ende als nicht ganz so nett rausstellen, aber im Grossen und Ganzen hatte und habe ich nie Angst gehabt, allein in Irland zu reisen.

11. Ich nenne Dir ein paar Schlagworte und du sagst mir, was dir spontan dazu einfällt:

Infrastruktur – teilweise gut. Bus Èireann ist auf der ganzen Insel vertreten, allerdings gilt hier die Regel: Der Bus kommt, wenn er kommt. Auch wenn auf dem Fahrplan eine Uhrzeit steht. Die Überlandbusse finde ich eine ausgezeichnete Lösung, man ist schnell und günstig von einer Seite der Insel auf der anderen und diese Busse sind auch pünktlich. In Dublin gibt es eine Strassenbahn, die allerdings auch nicht überall fährt und dann wäre da noch die Irish Rail. Fährt nicht überall hin, sondern nur in die großen Städte, ist ein bischen teurer, kann man aber durchaus machen.

Pubs – Besucht die Pubs! Unbedingt! Es gibt nichts schöneres, als einen Abend in einem Pub bei einem Pint und Live-Musik ausklingen zu lassen. Natürlich sind die Pubs auch voll bis unters Dach, aber man hat Spass und lernt neue Leute kennen. Fast überall ist allerdings um 23 Uhr Zapfenstreich.

Sprachbarriere – Englisch sollte man können und damit kommt man dann auch überall durch, ist klar. Das irische Englisch ist gewöhnungsbedürftig, aber das gibt sich nach ein paar Tagen, ansonsten einfach nochmal nachfragen. Die Straßenschilder sind generell in Irisch und Englisch geschrieben, was ein guter Lerneffekt mit sich bringt, denn sobald man in die Gaeltacht-Gebiete kommt, in denen auch noch Irisch gesprochen wird, sind die Schilder nur noch in irisch ausgeschrieben. Man muss aber nicht zwingend Irisch können, um in Irland klarzukommen, aber zum Beispiel „Slainté“ (Prost) wäre schon gut zu wissen.

Hotpants – „>Oh je, was soll ich dazu sagen? Kann, muss aber nicht. Mir sind sie nicht besonders aufgefallen, und wenn, dann tatsächlich bei Touristinnen. Generell würde ich aber davon abraten, nicht weil es anstößig wäre, sondern, weil es dann doch ein paar Grad kälter ist, als bei uns.

Umweltschutz – Nicht so doll. Klar, in den Städten findet man überall Mülleimer, aber auf dem Land kann es schon sein, dass man mitten in der Natur plötzlich auf ein Autowrack oder einen Berg Sperrmüll o.ä. stösst.

 

Steffi_IrlandÜber Steffi

Hallo, ich bin die Steffi, bin 35 Jahre alt , hauptberuflich bin ich Empfangsmitarbeiterin und komme aus München. Nebenbei betreibe ich ein kleines Nähatelier und interessiere mich sehr für die keltische Geschichte und alles, was mit Irland zusammenhängt. Das erste Mal war ich 2010 in Irland und habe mir vorgenommen, eigentlich jedes Jahr wieder hinzufliegen. Meistens klappt es dann aber doch nicht so, wie man es sich vorstellt und inzwischen hat sich ein Abstand von 2-3 Jahren eingependelt. Ich habe vor, die gesamte Insel zu bereisen und das kann sich durchaus noch ein paar Jahre hinziehen.

 

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